Unsere Kindheit in Halle in den 40er und 50er Jahren
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gibt es in den großen halleschen Buchhandlungen und im Versandhandel, wie z.B. |
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Konfirmanden in
Halle-Süd und Nord Die Konfirmation
war das Fest, das wir an der Schwelle des Erwachsenwerdens feierten. Das
Wort stammt von dem lateinischen „konfirmare“ ab und bedeutet: stärken
und bestätigen. Im Gottesdienst erhielten wir den Segen Gottes und ein
Bibelwort zugesprochen. Festliche Musik, Lieder und besinnliche
Worte gestalteten diesen besonderen Tag. Zuvor
hatten wir den Konfirmandenunterricht besucht.
Mädchen und Jungen der 7. und 8. Klasse
konnten daran teilnehmen und diskutierten darüber, was das Leben
sinnvoll, wichtig und schön macht. Wir lernten das Gemeindeleben
gestalten bei Aktionen, Veranstaltungen und Gottesdiensten.
Ein heute wohl vergessener Brauch war es, am Abend oder frühen
Morgen vor dem Konfirmationstag, ähnlich wie bei einer Hochzeit, die
Wege, auf denen die Konfirmanden gehen sollten, vor dem
Haustürausgang und zwischen Gemeindehaus und Johanneskirche, mit
weißem Sand säuberlich zu bestreuen und mit Fichtenzweigen........
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